Sicherheitshinweise

Beim Umgang mit Computer und Internet sollten Sie gewisse Vorkehrungen beachten, um die Sicherheit beim e-Banking zu gewährleisten.

Das richtige Passwort

Verwenden Sie als Passwort keine Namen oder Geburtsdaten – also Daten, die schnell von Dritten in Erfahrung gebracht werden können. Ein sicheres Passwort sollte min. 8 Stellen lang sein und neben Buchstaben auch Ziffern und Sonderzeichen enthalten.

Login

Nutzen Sie als Login zum e-Banking nur unsere Homepage www.raiba-moetzingen.de. Folgen Sie keinen anderen Links. Diese könnten zu gefälschten Seiten führen. Wenn Sie dort Ihre Zugangsdaten eingeben, können Sie abgefangen und missbräuchlich verwendet werden.

Sensible Daten nur über sichere Verbindungen versenden

Die Verbindung zu unseren DirectBanking-Anwendungen sind mit einem Secure Socket Layer (SSL) verschlüsselt. Daten von Ihrem PC an die Bank und umgekehrt sind damit sicher. Sie erkennen die sichere Verbindung an einem kleinen, geschlossenen Schloss unten links im Browser-Fenster und am "https://" in der Adresszeile des Browsers.

Sichere Software

Im Internet gibt es zahlreiche Programme, die oft kostenlos zum Download zur Verfügung stehen. Achten Sie darauf, dass die jeweilige Seite vertrauenswürdig ist - sonst können Sie sich schnell Viren oder Dialer einfangen, die unangenehme und teure Überraschungen bereithalten können.

Daten regelmäßig sichern

Ein Datenverlust wird nicht nur durch Viren verursacht - es kann auch einmal die Festplatte streiken. Wichtig ist dann, dass Sie eine aktuelle Sicherung Ihrer Daten auf CD oder DVD haben.

PIN & TAN sicher aufbewahren

Bewahren Sie Ihre PIN immer für Dritte unzugänglich auf. Speichern Sie die Daten nicht auf Ihrem PC. Fragt der Browser bei der Anmeldung, ob das Kennwort gespeichert werden soll, klicken Sie "Nein" an. Geben Sie Daten niemandem bekannt. Ein Mitarbeiter der Bank wird Sie niemals nach Ihrer PIN oder TAN-Nummern fragen.

Virenschutz

Unbedingt erforderlich ist ein Virenschutz für Ihren PC. Wichtig ist dabei auch, regelmäßige Updates durchzuführen. Viren entwickeln sich schnell und werden täglich mehr - achten Sie darauf, dass Ihr Virenscanner immer auf dem aktuellsten Stand ist.

Aktueller Internet-Browser

Achten Sie darauf, dass Sie die neueste Version Ihres Browsers verwenden. Bei neuen Versionen sind vorhandene Sicherheitslücken oft beseitigt.

Vorsicht bei Dateianhängen

Lassen Sie Vorsicht walten, wenn Sie E-Mails von Ihnen unbekannten Absendern erhalten. Öffnen Sie Dateianhänge nicht - oft enthalten diese Viren, die sie damit aktivieren.

Betrugsversuch beim eBanking

Beim eBanking wird von der Bank je Geschäftsvorfall (z. B. Überweisung, Dauerauftrag ändern, PIN-Änderung, ...) immer nur EINE TAN-Nummer verlangt.

Sollte Ihr Computer Sie auffordern mehrere TAN-Nummern einzutippen, handelt es sich um einen Betrugsversuch! Geben Sie auf keinen Fall die geforderten Nummern ein.

Wenn Sie bereits eine derartige Aufforderung erhalten und mehrere TAN-Nummern bei einem einzelnen Vorgang eingetippt haben, informieren Sie uns bitte.

Sie können Ihre PIN- und TAN-Nummern zur Sicherheit auch selbst sperren, indem Sie

  • zuerst Ihren TAN durch dreimalige TAN-Falscheingabe
  • und dann Ihre PIN durch dreimalige PIN-Falscheingabe sperren.

 

Häufige Vorgehensweisen

Die Internetbetrüger arbeiten häufig mit Schadsoftware, so genannten "Trojanern". Diese Schadsoftware "überblendet" das eigentliche Online-Banking mit einer Anwendung, deren Oberfläche dem tatsächlichen Design der Bank entspricht. Oder sie veranlassen den Bankkunden per E-Mail unter falschem Vorwand zu einer Überweisung oder zur Angabe seiner Zugangsdaten zum Online-Banking. So gelangen die Betrüger an wichtige Informationen.

Wichtig

Banken versenden grundsätzlich keine E-Mails, in denen Kunden dazu aufgefordert werden, ihre Kontodaten einzugeben. Der beste Schutz vor Angriffen ist deshalb, derartige Mails ungeöffnet zu löschen. Grundsätzlich sollten Sie niemals einen in der E-Mail enthaltenen Link anklicken oder die beigefügten Dateianhänge öffnen. Wenn Sie vermuten, Opfer eines Phishing-Angriffs geworden zu sein, sollten Sie Ihren Online-Zugang umgehend sperren und Kontakt mit Ihrer Raiffeisenbank Mötzingen eG aufnehmen.